Big Fat American Turkey
Dieses Wochenende sollte ein erholsameres werden und wurde mit einer Farewell Party am Freitagabend in West Chester eingeleitet. Da im ersten Pub jedoch nur Gäste mit einem US-Visum oder Pass hineingelassen wurden, mussten wir kurzerhand eine andere Location für unsere Party suchen, denn nicht jeder von uns führt seinen Pass mit dem Visum ständig mit sich. Doch in West Chester gibt es genügend andere Bars, so dass wir dann unsere Party ins Kildare’s verlagerten.
Am Sonnanbend war deutscher Abend. Krister und David hatten sich in den Kopf gesetzt, ihrer Schwäbisch Heimat zu gedenken und Spätzle zu machen.
Am Sonntag war dann endlich unser großes verspätetes Thanksgiving. Da Mathias einen "Big American Turkey" vom Supermarkt geschenkt bekommen hatte, wir jedoch Thanksgiving in Boston verbracht hatten, musste der Truthahn jetzt endlich mal gegessen werden. Nun standen wir jedenfalls da – 5 Deutsche, eine Ecuadorianerin und ein Niederländer, die ein traditionelles amerikanisches Thanksgiving feiern wollten. Keiner von uns hat je einen Turkey zubereitet. Dementsprechend lustig wurde es auch. Aber immerhin konnten wir nach 4 Stunden ein ansehnliches Menü voweisen. Eingeladen waren eigentlich nur 7 Leute. Doch gerade als der Truthahn aus dem Ofen kam, standen noch 5 weitere Interns vor der Tür. Aber es war ja genug für alle da und es hat allen geschmeckt.
Unverständlich haben mich meine Landlords übrigens angeschaut, als ich ihnen erzählt habe, dass wir in Deutschland auch Kaninchen essen. Hier macht das angeblich niemand, außer ein paar Jäger.

Am Sonntag war dann endlich unser großes verspätetes Thanksgiving. Da Mathias einen "Big American Turkey" vom Supermarkt geschenkt bekommen hatte, wir jedoch Thanksgiving in Boston verbracht hatten, musste der Truthahn jetzt endlich mal gegessen werden. Nun standen wir jedenfalls da – 5 Deutsche, eine Ecuadorianerin und ein Niederländer, die ein traditionelles amerikanisches Thanksgiving feiern wollten. Keiner von uns hat je einen Turkey zubereitet. Dementsprechend lustig wurde es auch. Aber immerhin konnten wir nach 4 Stunden ein ansehnliches Menü voweisen. Eingeladen waren eigentlich nur 7 Leute. Doch gerade als der Truthahn aus dem Ofen kam, standen noch 5 weitere Interns vor der Tür. Aber es war ja genug für alle da und es hat allen geschmeckt.
Unverständlich haben mich meine Landlords übrigens angeschaut, als ich ihnen erzählt habe, dass wir in Deutschland auch Kaninchen essen. Hier macht das angeblich niemand, außer ein paar Jäger.



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